MAYBEBOP

Deutsche A-Cappella-Kultformation

MAYBEBOP – vier Querdenker aus Hamburg, Berlin und Hannover, die das Genre des A-Cappella-Pops in eine neue Dimension geführt haben. Mit ihren Stimmen zaubern die vier A-Cappella-Artisten den Sound eines ganzen Orchesters auf die Bühne. Aber bei MAYBEBOP ist alles mundgemacht. Und damit haben sich Jan Bürger, Lukas Teske, Oliver Gies und Sebastian Schröder in ihren mittlerweile 15 Jahren gemeinsamen Schaffens an die Speerspitze der deutschsprachigen Musik- und Theaterszene gesungen. Die anhaltende künstlerische Unabhängigkeit und Distanz zu allen Verlockungen des Mainstreams und zu eitlem Gehabe verleihen MAYBEBOP Geheimratsecken: angenehm reif – und gerade deswegen verlockend sexy. Das Genre wird zur Nebensache.

Frech, hochmusikalisch, intelligent und mit viel Humor zelebrieren MAYBEBOP ihr neues Tourneeprogramm „sistemfeler“. Im Mittelpunkt stehen facettenreiche Eigenkompositionen mit bisweilen absurden Botschaften – angesiedelt zwischen Wahn und Witz. Inhaltlich gehen die Jungs dabei nie auf Nummer sicher, sondern stets neue Wege. Ihre deutschsprachigen Songs, in bewährt kecker MAYBEBOP-Manier und nicht immer politisch korrekt, behandeln unterschiedlichste Themen, vor allem aber auch das aktuelle Zeitgeschehen. Mal ätzend, morbide, subtil oder gerne urkomisch – Hauptsache, das Augenzwinkern fehlt nicht. Es zeichnet die Lieder von MAYBEBOP aus, dass der obligate Humor kein Selbstzweck bleibt, sondern mit einer guten Portion Gesellschaftskritik unterfüttert wird. MAYBEBOP sind dabei echte Entertainer und treffen den Nerv der Zeit!

Ausgefeilte Choreografien, unterstützt von einem perfekten Licht- und Sounddesign, sorgen für eine tolle Bühnenshow. Ein Abend mit MAYBEBOP, das ist wie akustische Erdbeeren mit ganz dick Schlagsahne obendrauf!

Die Band zeichnet sich auch durch ihre große Publikumsnähe aus. Die spiegelt sich vor allem im aktiven Mitwirken und der Einbeziehung der Zuhörer wider. Eindeutige Highlights sind daher die Aktionen „Wünsch dir was“: Konzertbesucher melden hier vorab oder im Konzert Songs aus dem reichhaltigen MAYBEBOP-Repertoire an bzw. rufen sie zu. Mittlerweile ein Muss auch der „Karaoke“- Part, bei dem ein Zuschauer aus dem Publikum spontan auf die Bühne kommt und mit den Jungs etwas singen kann und – einfach genial – der Improvisationssong aus Wörtern, die das Publikum zuruft. Oliver zaubert aus dem Nichts einen hitverdächtigen Ohrwurm.

Alljährlich 120 umjubelte Auftritte im In- und Ausland und jährlich über 70.000 Konzertbesucher belegen die Qualität und Popularität der MAYBEBOP-Live-Shows.

MAYBEBOP Pressestimmen

„‚Weniger sind mehr’ heißt die aktuelle Revue von Maybebop und sie kommt genauso schräg daher wie ihr Titel. Sich auf die Gesangs­kunst mit Bass (Sebastian Schröder), Bariton (Oliver Gies), Tenor (Lukas Teske) und Counter­tenor (Jan Lukas) zu verlassen, reicht im A-Cappella-Boom heutzutage offen­sichtlich nicht mehr. Maybebop liefert eine Show mit exakter Choreo­graphie, gekonnter Licht­gestaltung und mit Kostümen in den Grund­farben der Tele­tubbies (Rot,Gelb,Blau,Grün). Es gibt Enter­tain­ment nach Art klassi­scher Varietés, den Zauber einer Boy­group, ein paar Takte Queen (‚The Show must go on’), Bee Gees (‚Stayin’ alive’), den Schul­jungen­charme von Reinhard Mey und einen trashigen ‚Erlkönig’. Dies alles ohne Reibungs­verlust.“

Lüneburger Landeszeitung

„Sicherlich, der humoris­tische, komödiale Grund­tenor war all­gegen­wärtig, dennoch fand sich in den Texten auch reichlich Stoff zum Nach­denken. In Liedern wie ‚In zehn Jahren wird alles besser sein’, ‚Angst vor dem Tod’ oder in der wunder­bar vorge­tragenen Ballade vom ‚Erlkönig’ zeigten Maybebop durchaus auch ihre ernste Seite. Musika­lisch ist der Vierer über jeden Zweifel erhaben... Man kann sich nur Barbara Schöne­berger anschließen, für die schon in der NDR-Talk-Show klar war, dass ‚zusammen­gehört, was so gut singen kann’.“

Allgemeine Zeitung Uelzen

Die Titel vom Album „Weniger sind mehr“ machen viel Lust auf das 11. Studio- Album der A-Cappella-Connec­tion aus Hannover und Berlin. „Unser Stil – wir sind so gern skurril“, ihr Leitmotiv. Der Humor wird uns den ganzen Abend begleiten....Vereint sind sie ein profes­sioneller und unter­halt­samer Vierer.... Doch Maybebop können auch ernst sein und singen. Ihr Song „Nimm mich mit“ ist sehr modern und klingt nach Linkin Park. Und Jan bekommt für sein Solo riesigen Beifall.

Hannoversche Neue Presse

„Sie gehören seit zehn Jahren unbestritten in die Top-Liga der A-Cappella-Szene. Mit den Songs ihrer dem­nächst erschei­nenden CD „Weniger sind mehr“ liefert das Quartett Maybebop erneut ein satirisches, ironisches Musik­kabarett ab, durchsetzt mit besinn­lichen und fein­fühligen Liedern.“

Hamburger Abendblatt

„Jeder der vier – Lukas Teske (Tenor), Jan Bürger (Countertenor), Sebastian Schröder (Bass) und Oliver Gies (Bariton, Song­writing und Arrange­ments) – spielt sich stimmlich mal nach vorn, aber was zählt, ist in der Gruppe, und da über­zeugen Maybebop durch Präzision und Freude am Experiment, sei es beim Rappen oder Scratchen, beim Jazzen oder Swingen, beim Imitieren von Instru­menten oder beim Satz­gesang.“

Gießener Anzeiger

„Viel Beifall gab es bei einem witzigen Potpourri mit Persiflagen bekannter Schlager, in dem das Quartett bei dem Song ‚The Lion sleeps tonight’ nebenher gekonnt zahlreiche Tierstimmen imitierte. So wie bei dem vertonten Goethe-Gedicht ‚Der König von Thule’ stand zumeist ein Vorsänger an der Rampe und seine Mitstreiter sorgten im Hintergrund als exzellente Rhythmusgruppe mit Lautmalereien für die passende ‚instrumentale’ Begleitung.“

Flensburger Tageblatt

„Die stilistische Vielfalt der vier Stimm­zauberer Oliver Gies, Jan Bürger, Sebastian Schröder und Lukas Teske in der neuen Show „Weniger sind mehr“ beeindruckt immer wieder durch das hohes Niveau, durch kluge Comedy und gekonnte Impro­visationen.“

Augsburger Allgemeine

„‚Ganz stark auch der Prolog und die folgende Revue des Programms, wo die Vier die Branche auf die Schippe nehmen, indem sie einen typischen Konzert­abend im Schnell­durch­lauf präsentieren... Da blieben keine Wünsche offen. Keine Band bezieht ihr Publikum so mit ein wie Maybebop.“

Cellesche Zeitung

YouTube-Videos

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