MAYBEBOP

Ziel:los! Das kommende Programm von MAYBEBOP

Vier Typen. Vier Mikrofone. Deutsche Texte. Bestes Entertainment. MAYBEBOP.

Die Presse schreibt, dass niemand ihrer entwaffnend ungekünstelten Art und ihrer Spielfreude widerstehen kann. Dass der Vokalvierer von Programm zu Programm an Reife gewinnt, ohne an Frische und Unterhaltungswert zu verlieren. Dass Ihre doppelbödigen Songs ins Ohr gehen, Position beziehen und den Nerv der Zeit treffen. Dass sie stilistisch keinerlei Limitierungen kennen. Dass das Licht- und Sounddesign Maßstäbe setzt.

Die Wahrheit ist: Die Jungs von MAYBEBOP langweilen sich einfach schnell. Sie suchen ständig nach neuen Herausforderungen, um sich bei Laune zu halten und das Publikum zu überraschen. Es gibt kein Drehbuch, jeder Abend ist unverbraucht und einzigartig, jede Konzertminute feiert den Moment. Alles, nur kein Stillstand. Das erklärte Ziel: Los!

MAYBEBOP muss niemandem mehr etwas beweisen. Ziel:los! ist das zehnte Bühnenprogramm nach siebzehn gemeinsamen Jahren. Die neuen Songs sind erneut unberechenbar und legen mal berührend tiefgründig, mal herrlich albern den Finger in kleine und große Wunden der Gegenwart. Die Band bleibt ihrem Stil treu, indem sie ihn ständig bricht: musikalisch grenzenlos und ganz nebenbei auf sängerisch sagenhaftem Niveau.

MAYBEBOP macht übrigens a cappella. Das ist aber eigentlich auch egal.

MAYBEBOP Pressestimmen

„‚Weniger sind mehr’ heißt die aktuelle Revue von Maybebop und sie kommt genauso schräg daher wie ihr Titel. Sich auf die Gesangs­kunst mit Bass (Sebastian Schröder), Bariton (Oliver Gies), Tenor (Lukas Teske) und Counter­tenor (Jan Lukas) zu verlassen, reicht im A-Cappella-Boom heutzutage offen­sichtlich nicht mehr. Maybebop liefert eine Show mit exakter Choreo­graphie, gekonnter Licht­gestaltung und mit Kostümen in den Grund­farben der Tele­tubbies (Rot,Gelb,Blau,Grün). Es gibt Enter­tain­ment nach Art klassi­scher Varietés, den Zauber einer Boy­group, ein paar Takte Queen (‚The Show must go on’), Bee Gees (‚Stayin’ alive’), den Schul­jungen­charme von Reinhard Mey und einen trashigen ‚Erlkönig’. Dies alles ohne Reibungs­verlust.“

Lüneburger Landeszeitung

„Sicherlich, der humoris­tische, komödiale Grund­tenor war all­gegen­wärtig, dennoch fand sich in den Texten auch reichlich Stoff zum Nach­denken. In Liedern wie ‚In zehn Jahren wird alles besser sein’, ‚Angst vor dem Tod’ oder in der wunder­bar vorge­tragenen Ballade vom ‚Erlkönig’ zeigten Maybebop durchaus auch ihre ernste Seite. Musika­lisch ist der Vierer über jeden Zweifel erhaben... Man kann sich nur Barbara Schöne­berger anschließen, für die schon in der NDR-Talk-Show klar war, dass ‚zusammen­gehört, was so gut singen kann’.“

Allgemeine Zeitung Uelzen

Die Titel vom Album „Weniger sind mehr“ machen viel Lust auf das 11. Studio- Album der A-Cappella-Connec­tion aus Hannover und Berlin. „Unser Stil – wir sind so gern skurril“, ihr Leitmotiv. Der Humor wird uns den ganzen Abend begleiten....Vereint sind sie ein profes­sioneller und unter­halt­samer Vierer.... Doch Maybebop können auch ernst sein und singen. Ihr Song „Nimm mich mit“ ist sehr modern und klingt nach Linkin Park. Und Jan bekommt für sein Solo riesigen Beifall.

Hannoversche Neue Presse

„Sie gehören seit zehn Jahren unbestritten in die Top-Liga der A-Cappella-Szene. Mit den Songs ihrer dem­nächst erschei­nenden CD „Weniger sind mehr“ liefert das Quartett Maybebop erneut ein satirisches, ironisches Musik­kabarett ab, durchsetzt mit besinn­lichen und fein­fühligen Liedern.“

Hamburger Abendblatt

„Jeder der vier – Lukas Teske (Tenor), Jan Bürger (Countertenor), Sebastian Schröder (Bass) und Oliver Gies (Bariton, Song­writing und Arrange­ments) – spielt sich stimmlich mal nach vorn, aber was zählt, ist in der Gruppe, und da über­zeugen Maybebop durch Präzision und Freude am Experiment, sei es beim Rappen oder Scratchen, beim Jazzen oder Swingen, beim Imitieren von Instru­menten oder beim Satz­gesang.“

Gießener Anzeiger

„Viel Beifall gab es bei einem witzigen Potpourri mit Persiflagen bekannter Schlager, in dem das Quartett bei dem Song ‚The Lion sleeps tonight’ nebenher gekonnt zahlreiche Tierstimmen imitierte. So wie bei dem vertonten Goethe-Gedicht ‚Der König von Thule’ stand zumeist ein Vorsänger an der Rampe und seine Mitstreiter sorgten im Hintergrund als exzellente Rhythmusgruppe mit Lautmalereien für die passende ‚instrumentale’ Begleitung.“

Flensburger Tageblatt

„Die stilistische Vielfalt der vier Stimm­zauberer Oliver Gies, Jan Bürger, Sebastian Schröder und Lukas Teske in der neuen Show „Weniger sind mehr“ beeindruckt immer wieder durch das hohes Niveau, durch kluge Comedy und gekonnte Impro­visationen.“

Augsburger Allgemeine

„‚Ganz stark auch der Prolog und die folgende Revue des Programms, wo die Vier die Branche auf die Schippe nehmen, indem sie einen typischen Konzert­abend im Schnell­durch­lauf präsentieren... Da blieben keine Wünsche offen. Keine Band bezieht ihr Publikum so mit ein wie Maybebop.“

Cellesche Zeitung

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